Unser Schikurs: das Wintersporterlebnis der lila Der Arlberg: Unendliche Schneemassen und Schipisten. Dies sind die Aben teuer der lila, llle und llc, die sich mit ihrem Captain Haberi auf die Reise mach ten, und die schönsten Abfahrten zu entdecken, die noch kein Mensch zuvor befahren hatte. Auch unsere blinde Mitschülerin Eva Feibauer, die wie im Vorjahr von Sport Eybi ausgerüstet worden war, stürzte sich mit uns in das Schivergnügen. Acht Stunden war unsere 50 Mann starke Besatzung unterwegs, um ihrZiei zu errei chen. Es war Klösterle, das Mekka des Schisports, das wir anstrebten. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, nahmen wir sofort erste Kon takte zu den Einheimischen auf. Nach dem Abendessen teilte uns unser Schikursieiter das Programm für die gemeinsame Woche mit, und es erfolgte die Gruppeneinteilung. Nach dem überaus wohlschmeckenden Frühstück mach ten wir uns mit Hilfe eines Bundesbusses auf, die berühmten Edeischisportorte Lech und Oberiech zu erkunden. Der Tag verlief ohne größere Zwischen fälle, bis auf den Verlust einer Schikarte, die nicht wiedergefunden wurde. An den folgenden Tagen besuchten wir noch die übrigen schönsten Schiorte des Arlberggebietes Zürs, St. Christoph und St. Anton. Kamen wir von der Pi ste zurück, begann der Wettlauf um eine freie Dusche - Reibereien blieben da bei nicht aus. Anschließend blieb noch genügend Zeit für kleinere Einkäufe, bis sich alle um halb sieben im Haus Biisadona zum Abendessen einfanden. Nachdem alle Mäuier gestopft waren, setzten wir die Arbeiten an unserem Schikursfiim fort, wobei die Heiden des Tages vor laufender Kamera zum inter view gebeten wurden. Oft kamen dabei auch haarsträubende Geschichten ans Tageslicht; So testete die vierte Gruppe alle Eispiatten auf ihren Härte grad, und die erste und zweite Gruppe unternahmen dank der „Skiaventreiber" einige Wanderungen durch die Berge - schließlich heißt es im Erlaß ja auch „Wintersportwoche" und nicht „Schikurs". Allabendlich folgten unterhaltsame und „überaus lehrreiche" Filme zu Lawi nenschutz und Unfallverhütung, welche von der Crew mit Begeisterung aufge nommen wurden. Am Donnerstag fand der Hüttenabend statt, der ein voller Erfolg war. Dafür stand es der gesamten Besatzung nach dem „letzten Abend mahl" frei, den Freitagabend nach Belieben zu gestalten. Mit dem Wetter hattenwir sehr viel Glück, da das Schlechtwetter erst bei unse rer Abreise einsetzte. Der plötzlich aufkommende Regen milderte den Ab schiedsschmerz. Nach anstrengender Heimreise waren alle Besatzungsmit glleder froh, die vertrauten Gesichter der lieben Angehörigen, Freunde und Freundinnen endlich wiederzusehen. Zu Hause bleiben lohnt sich nicht! Eine besondere Überraschung gab es für Eva Feibauer, da Ihr von der Firma Sport Eybl die Ausrüstung für ihr künftiges Schivergnügen kostenlos überlas sen wurde. Iiis
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