Fremdsprachenwettbewerb 1993 ■ aAls mich Frau Prof. Groiss und^Herr : 4 ~ ziemlich nervös - f,'.» . V,-'. ..•■••■■■U'i'.il mit dem Zug nach Linz, i "^mIF 1^ ,^9 Oberösterreich in einem ™ j. wH Saal des WIFI einzufinden 1. i '■•«■«■r iHH hatte. Nachdem uns der - ■/:••■;■.■",. ' Ii II Ablauf der Veranstaltung reicht worden war, bega ben wir uns zu den Prüfern, die - nach Fremdsprachen getrennt - jeweils zu zweit in einem Raum warteten. Zu meiner Erleichterung waren die beiden Da men, die meine Spanischkenntnisse testen sollten, äußerst freundlich und ein fühlsam. Nach einer Vorbereitungszeit von zehn Minuten mußte ich über zwei von drei gestellten Themen Auskunft geben. Ich sprach über meinen Berufs wunsch und die Bedeutung der Fremdsprachen in unserer Zeit. Anschließend hatte ich mich der Englischprüfung zu stellen. Ich wurde zu meiner Meinung über einen EG-Beitritt Österreichs und meinen Vorschlägen zu einem attrakti ven Tourismuskonzept befragt. Damit hatte ich die erste Flürde geschafft - ich wurde zu meiner Überraschung tatsächlich zum Oberösterreichfinale eingela den, welches am 29. April im ORF-Landesstudio stattfinden sollte. Meine Mutter und ihre Freundin ließen es sich nicht nehmen, mich zu der Ver anstaltung in Linz zu begleiten. Und dann war es soweit; Alfons Haider, der Moderator des Wettbewerbs, betrat im grellvioletten Anzug die Bühne! Mit Scherzen versuchte er, uns zehn zitternde Mädchen (kein einziger Bursch war ins Finale gekommen) aufzumuntern. In einer Englischkonversation hatte ich seinen Freund psychiatrisch zu behandeln, während die am anderen Ende der Bühne sitzende Jury meine mehr oder weniger witzigen Statements wertete. Doch nach dieser ersten Probe ging es erst richtig los - in der zweiten Runde!
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