Band 4/5 Die Veröffentlichung ist als anthropologisches, wie auch als archäologisches Dokument in gleicher Weise wertvoll und methodisch beachtenswert. Zum Schluß sei auf die ungewöhnlich reiche Ausstattung (81 Bildtafeln mit Dar stellung der Skelette und Beigaben, 1 Übersichtskarte und 1 Gräberfeldplan) noch besonders hingewiesen. B. K. Schultz Anthropologischer Anzeiger (Stuttgart), 21, 1958, Heft 3/4, S. 231 II y a donc lä une suite de tombes romaines tardives, de tombes de l'epoque des grandes migrations, de tombes germaniques (bavaroises) du VH et du VIT® siede et meme de quelques tombes du debut de l'epoque carolingienne. Cette continuite souleve des proljlemes tres importants concernant l'epoque de tran.sition entre l'antiquite et le moyen äge, et notamment ceux de la continuite de population et des rapports entre elements indigenes et elements barbares ä l'epoque des invasions. Comme rapport de fouilles, le livre est remarquable. Apres un bref expose de l'historique des fouilles, l'auteur consacre de longues pages ä decrire et ä justifier la methode, de fouilles qu'il ä suivie et ä expliquer quels problcmes techniques il a cu ä resoudre. S. J. De Laet Revue Beige de Philologie et d'Historie (Brüssel), 37, 1959, S. 884—885 Während man vor noch nicht langer Zeit in einem Grab eine Grube sah, aus der man sich die ersehnten Beigaben heraussuchte, sieht Kloiber in ihm mit Recht eine biohistorische Urkunde. Seine Ausgrabungstätigkeit in Lauriacum kann als ein Markstein in der österreichischen Wissenschaft ange sprochen werden. H. Ladenbauer-Orel Christliche Kunstblätter (Linz) 1959, Heft 1, S. 23—24 Band 1—4/5 Ohne auf weitere Einzelheiten eingehen zu können, darf hier festgestellt werden, daß für eine vorläufige Publikation der ersten Untersuchungs ergebnisse die Berichte nicht nur ein hohes Niveau haben, sondern auch eine durch intensive Beschäftigung und durch eine gewissenhafte Veröffentlichung der Funde erreichte beachtliche Reife aufweisen. Dies gilt noch mehr für die Fortsetzung. A. Wotschitzky Anzeiger für Altertumswissenschaft (Innsbruck) 12, 1959, S. 100
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