- 179 - Der Pfarrer hielte für angemessen und entgegenkommend wenn die ganzen Erhaltungskosten in 5 gleiche Teile geteilt und von Kirche, Pfarrhof, und den Häusern 122, 123, 124 getragen werden. Das jährliche Ansuchen bleibt aufrecht, dem Pfarrhofe muss auch im Sommer genügend Wasser gelassen werden; als Reserve für etwaige Feuergefahr muss das Bassin voll bleiben und darf nicht ausgeschöpft werden. Der jeweilige Pfarrer kann natürlich den Geldverhältnissen der Kirche entsprechend die Beitragsleistung der Interessenten ändern, niemals darf er aber die Pflicht des jährlichen Ansuchens erlassen. Fräulein Kathi Löschenkohl, Wagenhub 75, hat im Jahre 1930 folgende Erfolge ihrer Sammeltätigkeit für die gute Sache aufzuweisen. An Mitgliederbeiträgen der K.F.O. 65.- Weihnachtssammlung 51.- Opus Sancti Petri 75.- Zweigroschenblatt 70.- Kindergroschen 30.- Rosenkranzverein 28.- Kath.Volksverein 14.- Armenseelenbruderschaft 6.- Missionshaus Strasshof 7.- Blumen zum Hl.Grab 5, Hochaltar 4 = 9 9.- ----- Zusammen 355.-
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