Die Steyrtalbahn - Österreichs älteste Schmalspurbahn

)2 vembe r 1890 eröffnet, womit eine BaulänP,e vo11 32,168 km er– reicht war. Die mit einer S purw e it e vo11 760 mm gebaute Bahn hatt e 5 Z wis c henstatione n (Barnhcfe): S teyrdorf (später " S teyr– Lo kalbahn" genannt), Pe r ge rn, G ri.inburg, Leonstein und Molln, ferne r 11 Halteste ll e n. 3 gemi sc ht e Z üge für Güter- und Pe rson en befö rd e rung bewältigt en den s i c h Qut entwickelnd e n Ver ke hr. Ei_gene Gle isans c hlü sse verbinden di e zahlreichen lndustriean– las=; e n im S te yrtal, die ~ te yrw e rke be i Le tt en , di e Messe rfabrik en, Säge werke , Mühlen und Sensen we rke mit den Bahnstati0nen. Im Jahre 1896 wurd e mit e in em Fahrpark von 5 Tenderlokomotivcr 27 Pe r sone n- und 68 Güterwagen 158 362 l'f'' sone n und 54 435 t Güter beförd e rt. 3 . TFJLSTRECKE: IERCERN - S I ERNING - ßf,D-HALL Eröffnung am 2. Dnember 189 1 Zur Verbindung der S ta dt S te yr mit dem We ltkuro rt Bad-Hall erhielt die Steyrtalbahn-Gesellschaft am 21. Se ptember 1890 die erbe t e ne Kon zess ion für ei ne 15 ,559 km la nge Flügelbahn gleicher Sc hmal spur 11ach Bad -Hall, di e im darauffolg e nden lahr gehnut und am 2. Dezember 1891 mit 3 S tationrn (Bahnhöfer , S i e rningho fe n, S ierning und Waldreukirch e n-Adlwang - sowi e S Halt eslt' ll e n erö ll ne t wurde. Da mit wurd e z um e rstenmal eine 7 ug s verbir.dung zw is c hen dem S tey rtal und de m gleichfalls nach Norder führend en Kr emstnl, 1 1<'rQes tdlt. L.TEIL STRECKF: AGON JT Z - KLAUS Eröffnung am 2b. Novembe r 1909 Durch Ve rlegung der Kre ms ta lba hn zwi sc hen Mi c hldorf und Klaus, na c h Fertigstellung des Tunnels vor dem Ba hnhot Klaus, kam es z ur Auflassung der Kr ems talba hn- Sc hleife durc h den Herndl– _graben, de r da s Krems- und das S teyrtal unmitt e lbar nach ckr Ha lt es t e ll e Frauenstein ve rbindet. Die e hemalige Kremstal - bahntra sse im Herndlgra be n ist he ute noch durc h e hemali ge Wär te rhäus e r und Durchlässe e rk e nnbar. Südwä rt s bi s Klaus befä hrt die S teyrtalbarn he ut e die ehemalige Lini e nführung der Kremstalbahn. Der Bau des l e t z ten Bauabschnitte s der S teyrtal– bah n wurd e im Jahre 1909 unt er s taatlicher Bauführung durch di e k. k. Ei senbahnbaul e itung Wi n<li s c hgar s t e n auf Kosten der Kon- ze s sicnä re vollePdet. l\h t der Aufnahme des durchgehenden Verkehrs von Ga rsten nach Klaus (39,8 km) hatt e die S tadt Steyr eine zwe it e wichtige Ver– biPdur.g mit dem S üder. erreic ht; a uch di e Einbe,,_ i e hung der Win– dischgarstner Gege nd in den e i ge ne n Wirtschaft s bere ic h war da– ci urch ermc' .~licht.

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