12 nannt und erhielt 1903 die wirkliche Lehrstelle an der Realschule in Steyr. 1914 zur Kriegsdienstleistung eingeruckt, wurde er wegen eines turz vorher überstandenen Gelentsrheumatismus auf ein Jahr zurück¬ gestellt. Bei der neuerlichen Einruckung im August 1915 wurde er zum Oberleutnant befordert und außer Dienst gestellt. In dieser Eigenschaft diente er sechs Monate beim Landsturm=Bezirkskommanoo Nr. 2 in Linz, leitete einen Monat die Landsturm=Expositur in Imst und war schließlich vom Mai 1910 an Stationsoffizier, Gevaudeverwalter und Schlächtereileiter in Schwaz, Im Februar 1918 wurde Stephan über Anforderung der Schule vom weiteren Militärdienst enthoben, weil sein Vertreter, Prof. Bauernberger vom Petrinum, damals in Gleint, wegen hohen Alters und Krankheit den Dienst an zwei Schulen nicht mehr versehen konnte.
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